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Zeitgemäß bauen. Energetisch modernisieren.

5.2.3 Garagentore

Ebenso wie Haustür und Fenster zählt das Garagentor zu den gestalterischen Elementen der Fassade. Da die Garage in unmittelbarer Nähe oder sogar im Haus selbst untergebracht ist, sollte das Tor mit der Gesamtgestaltung des Hauses harmonieren.

Zu den bevorzugten Materialien gehören Holz und Aluminium. Tore aus Kupfer oder Titanzink werden ebenfalls serienmäßig produziert.
Garagentore sind erhältlich als:


Garagentore werden in Norm- und Sondergrößen einbaufertig, auch mit endbehandelter Oberfläche, geliefert für:


Die Torkonstruktion ist ein- oder doppelwandig wärmegedämmt. Bekleidungen oder Füllungen bestehen aus:


Seit Mai 2005 werden Sicherheit und Leistungseigenschaften von Garagen- und Industrie-Sectionaltoren von der Europäischen Norm EN 13241-1 (04/2004) geregelt. Baumusterprüfung und CE-Zeichen bestätigen die Konformität mit den Anforderungen. Die neue EN-Norm soll ein hohes Maß an Bedienungssicherheit für Garagen- und Industrietore gewährleisten: Hierzu zählen Schutzmaßnahmen gegen Absturz des Torblatts, ein umfassender Klemmschutz sowie Vorkehrungen gegen Stolpergefahren bei Toren mit Schlupftüren.

Je nach Einsatzort können zusätzliche Toreigenschaften nötig sein, zum Beispiel:


Dass die jeweiligen Anforderungen erfüllt sind, müssen Sie über eine anerkannte Prüfstelle nachweisen. Verwenden Sie einbruchhemmende Garagentorbeschläge (Sicherheitsschloss), die in Form und Material zum Haustürbeschlag passen. Garagentorantriebe können manuell durch Schlüssel- oder Druckschalter bzw. Taster betätigt oder mit einer Funkfernsteuerung ausgestattet werden.

Garagen- und Nebeneingangstüren sollten in Form, Material und Ausführung dem Design des Garagentors entsprechen.