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Zeitgemäß bauen. Energetisch modernisieren.

3.2.1 Bodenbeläge

Bei der Auswahl des richtigen Bodenbelags sollten zwei wesentliche Aspekte die Entscheidung bestimmen:


1. Wofür sollen die Räume später genutzt werden?
2. Welche Gestaltungswünsche und -vorlieben sind zu berücksichtigen?


Im Fachhandel gibt es zahlreiche Materialien in verschiedensten Farben, Mustern und Verlegeformen. Die gekonnte Auswahl garantiert eine stimmige und gleichzeitig abwechslungsreiche Raumgestaltung: Wenn Sie z. B. in der Diele einen Steinfußboden verlegen, könnte sich das gleiche Material auch umlaufend in den Wohnräumen wiederholen – die Innenflächen werden dann je nach Raumnutzung mit Teppich- oder Holzfußboden ausgelegt. Solche Kombinationen machen Räume nicht nur interessanter, auf diese Weise lassen sich auch ungünstige Raumproportionen mindern und optisch ausgleichen.

Stichwort Raumnutzung: besonders bei Räumen mit einem direkten Zugang nach draußen sollten Sie auf eine möglichst große Schmutzfangzone und leicht zu reinigende Hartbeläge achten. Hierzu gehören:


Aber auch elastische Bodenbeläge stellen eine gute Alternative dar:

Diese sind ebenfalls pflegeleicht und zudem schallschluckend, trittschall- und wärmedämmend.

Achtung: Wenn Sie einen Altbau umbauen oder renovieren, sollten Sie unbedingt auf die jeweiligen Aufbauhöhen der Bodenbeläge achten! So vermeiden Sie unterschiedliche Fußbodenhöhen in angrenzenden Räumen und eine Verringerung von vorhandenen Türdurchgangshöhen.