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Zeitgemäß bauen. Energetisch modernisieren.

1.2.3 Öffentliche Mittel und staatliche Förderung

Es gibt eine Vielzahl an öffentlichen Mitteln, die hier nicht alle im Einzelnen erläutert werden können. Zu den wichtigsten gehören zinsgünstige Darlehen für die private Immobilienfinanzierung und die energetische Altbausanierung, zum Beispiel zur Verbesserung der Schall- und Wärmedämmung. Der öffentliche Träger vergibt Mittel aus dem Lastenausgleichsgesetz und bietet Steuererleichterungen an. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt den privaten Wohnungsbau zielgerichtet durch zinsgünstige Kredite. Bundesländer und Gemeinden können ebenfalls Fördermittel einsetzen. Etliche Programme sind sogar miteinander kombinierbar, so dass sie hohe Fördersummen und äußerst attraktive Konditionen bieten. Hierzu informieren Sie sich am besten bei Ihrer Stadt-, Kreis- und/oder Gemeindeverwaltung.

KfW-Förderung
Die staatliche KfW-Bankengruppe bietet zinsgünstige Darlehen oder direkte Zuschüsse für energetisches Bauen und Sanieren. Auch Einzelmaßnahmen werden bezuschusst.

BAFA-Förderung
Mit dem Marktanreizprogramm werden Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt gefördert. Direkte Zuschüsse können zum Beispiel für thermische Solaranlagen beantragt werden. Wenn diese zur Trinkwassererwärmung und zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden, beträgt der Zuschuss derzeit 120 Euro je Quadratmeter*.

Alternativ können Sie bis zu 1.200 Euro (20% von maximal 6.000 Euro) der Handwerkerkosten* von der Steuer absetzen.

(* Bitte beachten Sie aktuelle Festlegungen!)

Achtung: Damit Sie die volle Förderung der KfW erhalten, gelten besondere Bedingungen und Voraussetzungen. Bitte informieren Sie sich im Internet unter www.kfw.de. Dort finden Sie Förderprogramme zum Bauen, Wohnen und Energiesparen.